23.08.2017

VG Köln: Autokennzeichen und Personenbezug

http://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/vg_koeln/j2017/13_K_6093_15_Urteil_20170216.html

17.08.2017

Berlin Group: Arbeitspapiere zu E-learning und nachrichtendienstl. Informationsbeschaffung

Die Internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz in der Telekommunikation, die von der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Frau Maja Smoltczyk, geleitet wird, hat auf ihrer 61. Sitzung am 24. und 25. April 2017 in Berlin zwei Arbeitspapiere verabschiedet, Pressemitteilung deutsch, Pressemitteilung englisch
Veröffentlichte Arbeitspapiere „E-Learning Plattformen“ und „Internationale Grundsätze zur Regulierung der nachrichtendienstlichen Informationsbeschaffung“ (Working Paper on E-Learning Platforms englishdeutsch; Working Paper: ‘Towards International Principles or Instruments to Govern Intelligence Gathering’ englishdeutsch)

11.08.2017

UK: New Data Protection Bill: the planned reforms & GDPR derogations

Department for Digital, Culture, Media and Sport, Statement of Intent dated 7 August 2017 (pdf); Annex - Summary of GDPR derogations in the Data Protection Bill (pdf) made available by the Open Rights Group

10.08.2017

BRD: Studie zur "Eigentumsordnung" für Mobilitätsdaten

"Eigentumsordnung" für Mobilitätsdaten? - Eine Studie aus technischer, ökonomischer und rechtlicher Perspektive (pdf; mit einem kurzen Exkurs betreffend Gesundheitsdaten), Auftraggeber: dt. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Die Studie wird einer breiten Fachkonsultation zugänglich gemacht, siehe hier.

01.08.2017

DSGVO: Deutsche Datenschutzkonferenz veröffentlicht Kurzpapiere Nr. 4 bis 8

Deutsche Datenschutzkonferenz: Kurzpapiere Nr. 4 bis 8 (pdf; Quelle: BayLDA):

BRD: Bundesarbeitsgericht zur Überwachung eines Dienstnehmers mittels Keylogger

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 27. Juli 2017, 2 AZR 681/16
Der Einsatz eines Software-Keyloggers, mit dem alle Tastatureingaben an einem dienstlichen Computer für eine verdeckte Überwachung und Kontrolle des Arbeitnehmers aufgezeichnet werden, ist nach § 32 Abs. 1 BDSG* unzulässig, wenn kein auf den Arbeitnehmer bezogener, durch konkrete Tatsachen begründeter Verdacht einer Straftat oder einer anderen schwerwiegenden Pflichtverletzung besteht. [...]